Das persönlichste Buch zur Debatte um die Frauenquote: Chefinnen berichten über die Höhen und Tiefen ihrer Karriere und Angestellte erzählen, was es bedeutet, wenn der Boss eine Sie ist.
Nur 2,7 Prozent der Vorstandsmitglieder in den DAX-Unternehmen sind weiblich, jüngst wird wieder eine Frauenquote gefordert und unter den Politikerinnen ist erneut eine heftige Debatte um dieses wichtige Thema entbrannt. Die Autorin Juliane Gringer ist aus aktuellem Anlass der Frage nachgegangen, wie Frauen im Berufsalltag tatsächlich führen und welchen Weg sie an die Spitze einschlagen mussten.
MEIN CHEF IST EINE FRAU bereichert die kontroverse Diskussion um weibliche Spitzenkräfte um eine neue Perspektive: die persönliche Sicht derjenigen, die es betrifft. Sechzehn Frauen und Männer berichten von ihren Erfahrungen mit weiblichen Vorgesetzten. Aber auch acht Chefinnen - wie die stellvertrete nde BILD-Chefredakteurin Marion Horn und die 74-jährige Rallye-Legende und OPEL-Autohausinhaberin Heidi Hetzer - schildern, wie sie sich und ihre Rolle im Berufsalltag einschätzen.
»Frauen sind großartige Teamplayer. Aber manchmal muss Frau auch mal die Ellbogen ausfahren. ›Frauen können kämpfen‹, sagt die Berliner Unternehmerin Heidi Hetzer im Buch. Und sie sollten es auch öfter tun! Weil Frauen aber meistens nicht so laut ›Hier!‹ rufen wie die Männer, wenn der Platz auf dem Chefsessel frei wird und neu besetzt werden soll, brauchen Frauen einfach Unterstützung in Form einer Quote.« Juliane Gringer
MEIN CHEF IST EINE FRAU schließt die Lücke in der Diskussion um Frauen in den Chefetagen durch eine fundierte Annäherung an das Thema aus allen Perspektiven. Ein Buch nicht nur für Frauen, die in die Führungsetagen wollen oder dort bereits sind.
MEIN CHEF IST EINE FRAU erscheint am 1. Dezember 2011.
BIBLIOGRAFISCHE ANGABEN
Juliane Gringer
MEIN CHEF IST EINE FRAU
Erfahrungsberichte über die weibliche Seite der Macht
240 Seiten | Taschenbuch
9,95 EUR (D) | 14,90 CHF (UVP)
ISBN 978-3-86265-058-3
Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2011
Erscheint am 1. Dezember 2011.
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